Studie verbindet Höhenkopfschmerz mit CGRP, dem Molekül hinter der Migräne
Eine Feldstudie der Ludwig-Maximilians-Universität München begleitete Freiwillige von 450 Metern bis zur Capanna Regina Margherita auf 4554 Metern und entnahm ihnen auf jeder Höhenstufe Tränenflüssigkeit. Die Bergsteiger mit mittelschweren bis schweren Kopfschmerzen zeigten einen deutlichen Anstieg von CGRP, dem Neuropeptid im Mittelpunkt der Migrainerforschung. Die Sauerstoffsättigung unterschied die Betroffenen nicht von den übrigen Teilnehmern. Veröffentlicht in den Annals of Clinical and Translational Neurology.



